Aktuell

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Die Spielzeit 15/16 hat für mich mit einer spannenden Produktion von Wagners “Der Fliegende Holländer” an der Korea National Opera in Seoul in Südkorea begonnen. An der Seite der grandiosen Kwangchul Youn  (Daland) und Jukka Rasilainen (Holländer) und unter dem Dirigat von Ralf Weikert habe ich schöne Wochen in dieser so gastfreundlichen Stadt verlebt.

Das neue Jahr beginnt mit einer Neuproduktion  am Teatro Real Madrid. Dort darf ich zum 3. mal eine große Rolle singen: Nach Marie/Marietta und Chrysothemis ist es diesmal die Isabella in der frühen Wagner Oper “Das Liebesverbot”. Die Regie führt Kasper Holten, es dirigiert Ivor Bolton. Gleich nach der Premiere geht es nach Berlin, an “meine” Deutsche Oper. Gleich drei Partien darf ich hier singen: Die Hauptrolle in “Die Liebe der Danae”, Chrysothemis in “Elektra” und Elsa in Lohengrin. Mein Schwanenritter wird wieder Klaus Florian Vogt sein mit dem ich im Mai diese Partie auch am New National Theater in Tokio singen werde. Im Juni ist dann erneut eine Marschallin in Düsseldorf geplant und im Herbst Chrysothemis am Theatro Municipal de Sao Paulo in Brasilien. An die Semperoper Dresden kehre ich ebenfalls als Chrysothemis zurück. Auch im Herbst 2016 bin ich an der Deutschen Oper Berlin, u.a. als Salome. 

Seit Oktober 2015 habe ich zudem eine Professur an der Musikhochschule Lübeck unternommen und viel Freude daran, mit jungen und sehr begabten Sängerinnen und Sängern zu arbeiten. Und ich habe nun eine PR Agentur, sie wird sich um Pressearbeit und PR kümmern. Ich freue mich sehr, dass Bettina Bermbach diese Arbeit übernommen hat. 

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Rückblick auf die Spielzeit 2014/15

Mit dem Konzert “Wagner mit Wut”, einem Protestkonzert gegen die geplante Spartenschließung in Rostock, endete eine ereignisreiche Spielzeit 2014/15, die im Sommer zuvor mit Salome in Taipeh unter der großartigen Regie von Anthony Pilavachi begonnen hatte.
Den Frühling (in unserem Herbst) in Südamerika zu erleben und  im wunderschönen Teatro Colón in Buenos Aires Chrysothemis neben Linda Watson als Elektra zu singen, stellte gleich einen Höhepunkt der Spielzeit dar. Direkt danach ging als Kaiserin in “Frau ohne Schatten” nach Budapest an die prächtige Staatsoper. Pünktlich zum weihnachtlichen Strietzelmarkt führte der Weg an die Semperoper nach Dresden als Chrysothemis. Gleich danach starteten die Proben für Tannhäuser an der Hamburgischen Staatsoper. Nach dem Debüt als Venus (Pariser Fassung) und der Elisabeth dort kehrte Manuela Uhl als Chrysothemis an die Deutsche Oper Berlin zurück. Der Salome in Bonn, in einer sehr interessanten Inszenierung, folgte ein “Festlicher Opernabend” als Salome am Nationaltheater in Mannheim mit Martin Ganter, Scott MacAllister und Gabriele Schnaut . Die Maifestspiele Wiesbaden, bei denen Manuela Uhl unter dem wundervollen Dirigat von Sebastian Weigle in der spannenden Inszenierung von Erik Laufenberg die Kaiserin sang, brachten ein Wiedersehen mit Evelyn Herlizius, Doris Soffel und Lance Ryan.
Nach einer bewegenden Aidsgala in Bonn, ging es als Elsa wieder an die Deutsche Oper am Rhein, an der gleich danach das Hausdebüt als Marschallin in der prächtigen Inszenierung von Otto Schenk folgte. Nach einer Tannhäuser Elisabeth in Leipzig folgte  an der Seite von Klaus Florian Vogt das o.g. Benefiz-Konzert in Rostock, dessen wunderbare  Moderation von Hans-Jürgen Mende hoffentlich einiges ins Rollen gebracht hat und das von NDR Kultur aufgezeichnet worden ist.