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Zurück liegt eine Spielzeit (2015/16) mit spannenden Produktionen:

Sie begann mit meinem Debut in Südkorea an der Nationaloper in Seoul als Senta in der Neuproduktion “Der fliegende Holländer” an der Seite von Jukka Rasilainen und Kwangchul Youn.

Die nächste Neuproduktion führte mich zurück an das Teatro Real in Madrid. Dort hatte ich bereits Marietta in “Tote Stadt” und Chrysothemis in Elektra sowie einige Konzerte gesungen. Dieses Mal stand Richard Wagners heitere Oper “Das Liebesverbot” auf dem Spielplan. Unter der Regie von Kasper Holten und dem sensiblen Dirigat von Ivor Bolton durfte ich an der Seite von Christopher Maltman die “Isabella” singen. Wir hatten viel Freude an dieser farbenreichen Inszenierung.

Es folgte an der Deutschen Oper Berlin eine erneute Zusammenarbeit mit feinsinnigen Sebastian Weigle, mit dem ich bereist “Frau ohne Schatten” bei den Maifestspielen Wiesbaden singen durfte. Diesmal sang ich die Danae in “Die Liebe der Danae” von Richard Strauss. Neben der intensiven Evelyn Herlitzius als Elektra und Doris Soffel als Klytämnestra an den „Strausstagen der Deutschen Oper Berlin“ in gleich drei Produktionen teilzunehmen zu dürfen, war ein bewegendes Erlebnis.

Ein mehrfaches Wiedersehen brachte meine Premiere von “Salome” am Théâtres de la Ville de Luxembourg: Mit Claus Guth (zuletzt “SehnsuchtMeer” in Düsseldorf) und Stefan Soltesz (zuletzt Rienzi in Rom) und Jeanne-Michele Charbonnet (“meine” erste Elektra in Berlin). Durch den sehr persönlichen Zugang, den Claus Guth in diese Inszenierung eingebracht hat, war es für mich eine der ungewöhnlichsten Salome-Produktionen, die ich bisher mitgestaltet habe. Sehr beeindruckt hat mich auch meine Zusammenarbeit mit Michael Volle als Jochanaan.

Wieder in einer Inszenierung von Kasper Holten, in “Lohengrin” an der Deutschen Oper Berlin, traf ich als ” Elsa von Brabant” erneut auf Axel Kober am Pult und Klaus Florian Vogt als “Lohengrin”. Mit Klaus Florian Vogt als Lohengrin ging es nun nach Tokyo an das New National Theatre. Regisseur Matthias von Stegmann und Renate Stoiber (Kostüme nach Entwürfen von Rosalie) haben diese eindrucksvolle Inszenierung mit uns (Petra Lang, Andreas Bauer und Jürgen Linn) intensiv wiederbelebt. Wir hatten alle eine wunderschöne Zeit in Tokyo.

Als Marschallin im Rosenkavalier glaubt man durch die detailreiche und liebevoll ausgestattete Inszenierung von Otto Schenk an Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf ins Wien der Zeit Maria Theresias zurückversetzt. Ein großes Erlebnis diese wunderbare Musik in solchem Umfeld erleben zu dürfen.

Beeindruckend war auch die Erfahrung, das erste Mal an der Seite der grandiosen Nina Stemme als Elektra die Chrysothemis erneut an der Deutschen Oper Berlin singen zu dürfen.

In der Spielzeit 2016/17 ist u.a. folgendes geplant:

Ruhrtrienale: Mahler 8. / Semperoper Dresden: Elektra (Chrysothemis) und Neuproduktion Busoni Faust (Herzogin von Parma) / Deutsche Oper Berlin: Salome und Elsa in Lohengrin / Madrid: Elektra konzertant (Chrysothemis) / Teatro San Carlo Neapel: Elektra (Chrysothemis) / Warschau: Braunfels Te Deum / Teatro Colon Buenos Aires: Rosenkavalier (Marschallin).