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Senta in Wagners „Der Fliegende Holländer" – Deutsche Oper am Rhein April 2011
Rheinische Post, 19.04.2011/ Ingo Hoddick „Sensationell als Senta wirkt die Sopranistin Manuela Uhl von der Deutschen Oper Berlin. Großartig, wie kraftvoll, klar und menschlich überzeugend sie diese Partie gestaltet." operacastblog.com/ Sam H. Shirakawa „The cast also seemed from another age: Tomasz Konieczny as a towering Dutchman, Jan-Hendrik Rootering in solid form as Daland, Corby Welch an intense Erik and Manuela Uhl, striking and incandescent, as Senta. Uhl is chalking up one success after another. She recently added Chrysothemis to her arsenal of outsize roles in Baden-Baden and Munich under Christian Thielemann. Is the Met in the cards?" |
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Agathe in Freischütz – Teatro de la Maestranza Sevilla – Dir. Andreas Sperling, Regie: Achim Thorwald
El Correo de Andalucía Auf weiblicher Seite, war die Sopranistin Manuela Uhl eine bewundernswerte Agathe, von enormer Sensibilität. Man sagte von ihr, sie erinnere an Edita Gruberova, ein ausreichendes Lob um ihre Symbiose mit dem Charakter der Figur zu beschreiben, die ihren Höhepunkt am Beginn am Beginn des dritten Aktes fand. El Patio de Butacas Viel treffender war die Agathe von Manuela Uhl beetzt, vom Publikum mit Ovationen überschüttet, die eine hervorragende Interpreation von "Und ob die Wolke sie verhülle" bot. EL mundo Sopran Manuela Uhl, lyrisch, aber auch gesegnet mit schönen Metall, auf dem Weg , das Raffinement zu finden, das die so romantischen Seiten Agathes erfordern… Arturo REVERTER | Publicado el 25/03/2011, El Cultural Sopran Manuela Uhl ist so sicher als die Heroine Agathe, „so einfach erscheinend" und erscheint als „die leidende , klagende Frau, die sich beeinflussend in die Handlung wirft „über ihren Willen und ihre Sehnsucht" hinaus. |
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Chrysothemis in Elektra an der Opera Nice, Dir. Michael Güttler, Regie Jonathan Kent
Sortir ici et ailleurs Gegenüber diesen beiden heiligen Kühen, diesen beiden Sängerinnen von übermenschlichem Format, ist ohne Zweifel Manuela Uhl das Ereignis des Abends, eine ängstliche und exaltierte Chrysothemis in ihrem Hunger nach Wärme, extrem lyrisch in ihren hormonalen Aufschwüngen, die ihren illustren Schwestern- Kolleginnen auf klanglicher Ebene absolut ebenbürtig ist. Der Neue Merker „Auch MANUELA UHL als hübsche und sehr authentisch ganz Frau sein wollende jüngere Schwester gestaltet ihre beiden Auftritte darstellerisch wie stimmlich einnehmend. Ihr dunkel schattierter Sopran besticht mit einer warmen Mittellage und guten Höhen, wenngleich sie nicht immer mit letztem stimmlichem Glanz erreicht werden. Sie ist optisch und dramaturgisch die absolute Antithese zu Elektra." Forum Opera.com Die Sehnsucht ihrer Schwester nach Mutterschaft – das Leben dem Tode vorziehende- bringt ein bisschen Süße in diesen albtraumhaften Ort, an dem der Terror regiert. Mit nachweislich guter vokaler Technik, singt die charmante deutsche Sopranistin Manuela Uhl mit mit Genauigkeit und Sensibilität. Ihrem warmem Timbre und ihrer Stimme von guter Projektion gelingt es sich hörbar zu machen gegenüber den Verflucungen von Elektra. |
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Danae in Die Liebe der Danae von Richard Strauss an der Deutschen Oper Berlin, Januar 2011 Dir. Andrew Litton, Regie Kirsten Harms
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